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Freitag 16:00 Uhr: Friedenskundgebung am Friedenszeichen Hagen

Der Syrien”krieg”, der stark von der “Assad muss weg” – Regime change” Strategie der USA geführeten NATO, die sterben und fliehen kässt , heprägz ist, ist der Hauptpudelskern, wobei die doppelbödige Unterstützung der IS Terrormilizen durch Saudi-Arabiem (der fundamentalistische “Vatikan” des Islams. sozusagen) und noch sclimmer des üpbermächtuge Ergodan-Türkei Nschbarn Miltörappatrates – im NATO Verbund, ein Riesenrolle spielt. ERgodan hat sich äußetst dubios ein neue absolute REgierungsmehrheit damit verschafft.

Wir, die Bevölkerung de Westens sind da potentielles Kannonnenfutter, “Kollateralkschäden”, für Verzweifleimgsaktionen der chancenlosen im ihr Leben gebrachten, des dortigen Kannonfutters!!

Zu allem Überfluss ist da auf Weltmächtekonfrtontationsniveau gehoben worden.
In Wien fand eine Kinferenz gleichzeitiguzum Attentat – G20!! – statt. MIt Egebnissen.
Die USA, Aussenminister Kerry, soll, in Anbetracht des Attentas von Assad musd weg, Regime Change, Abstsand genommen haben. Er soll bei der zu organsisierende Wajhl antreten dürfen.

Nichrs gehasue weiss man/fraui noch nicht.. . t
In Esssen ist ein Protest gegen eine MIlifgtästrategietagung daselbst- diese Wochende.

TV58.de

Gegen Terror und Krieg – für Frieden und Solidarität

Zusammen mit einem Bündnis ruft der DGB Hagen an diesem Freitag zu einer Friedenskundgebung um 16:00 Uhr am Hagener Friedenszeichen in der Hohenzollernstraße auf.

“Wir sind entsetzt und erschüttert über die furchtbaren Attentate in Paris. Wir trauern um die Opfer und sprechen ihren Angehörigen unser tiefstes Mitgefühl aus. Genauso denken wir an die Opfer des Terrors weltweit wie in Ankara, Beirut oder Aleppo.

Die Anschläge richten sich gegen Menschenwürde, gegenseitigen Respekt und Freiheit – gegen unsere Werte. Als Gewerkschaften und Demokraten sind wir stets für Solidarität und Demokratie eingetreten. Wir wollen das gerade in diesen Tagen bekräftigen,” so der DGB.

Weiter: “Viele Kulturen und Religionen bereichern das Leben und die Arbeitswelt in unseren Städten und Kreisen. Wir blicken auf eine lange Geschichte der Migration. Darin liegt eine unserer Stärken. Wir lassen uns nicht aufgrund von Nationalität, Religion oder anderen Unterschieden gegeneinander…

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